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Meine Gitarrensammlung:

Auf dieser Seite "Musik" gibt's meine kleine Gitarrensammlung und einige Links zu meinen DVD und Instrumentenberichten und ganz unten auf dieser Seite auch meine aktuelle persönliche TOP 10 meiner MusikDVD-Sammlung.

Auf der "MP3" Seite gibt es ein paar Infos und Bilder zu meinem Equipment sowie einige meiner Instrumentals im MP3 Format zum freien Download...

Meine Gitarren von links nach rechts:
Yamaha Pacifica 112, BJ. 1999 - mein "Arbeitstier", spielt fast von alleine
Ibanez Artist 2611 mit Super70s Pickups, Bj. 1977 - meine erste Gitarre
Oscar Teller Konzertgitarre, Bj. 1979 - leider mit Riss in der Decke
Ibanez AEG10N, Bj. 2002 - Nylonsaiten, Cutaway, Fishman Pickup
Ibanez Artcore AG75, Bj. 2003 - kleine blaue "Jazzmama", satter Ton
Ibanez ES-335 Kopie, Bj. 1976 - inzwischen nur noch selten im Einsatz
Yamaha APX-4A, Bj. 1998 - die "Kleine" mit dem großen Akustik-Sound.

Seit das obige Bild vor ein paar Jahren entstanden ist, haben sich diverse weitere Instrumente bei mir "angesammelt"...

Im ersten Bild sieht man links meine Fender Mexico Standard Stratocaster mit einem ausgesucht schönen Flamed-Maple Top in TobaccoSunburst sowie meine wunderschöne Epiphone Sheraton II in Natural Colour mit Grover Mechaniken und den neuen DoubleWaxed Epiphone Humbuckern.

Im Bild unten sieht man meine beiden teureren Yamaha-Akustikgitarren, links mein blaues Schmuckstück, eine Yamaha CPX-15 South, deren Besonderheit ein duales Pickupsystem ist. Es sind sowohl ein hochwertiger Piezo Pickup unter der Brücke als auch ein flexibles Schwanenhals-
Kondensatormikrophon im Korpus eingebaut, die per internem Vorverstärker nach Gusto "miteinander gemischt" werden können.

Die gleiche Technik (wenn auch leicht abgespeckt ohne Klangregelung für das Kondensatormikrofon) findet auch in meiner Yamaha CGX-171SCF, meiner bevorzugten Nylonsaiten-Gitarre, Verwendung. Neben der massiven Fichtendecke zeichnet sich die CGX-171SCF durch einen wunderschönen, ebenfalls massiven Zypressenholz-Korpus und edle Bindings aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden nächsten Bilder zeigen links meine Epiphone LesPaul Standard von 2005. Nachdem ich lange Zeit nach einer guten und noch bezahlbaren Les Paul gesucht hatte, wurde ich im April 2005 endlich durch Zufall fündig.
Der ausnahmsweise perfekt verarbeiteten Epiphone LesPaul Standard Plus in CherrySunburst, mit einer wunderschön gemaserten Ahorn-Decke, einem ebenfalls sehr schönen Mahagoni-Rücken, Grover Mechaniken und doppelt Vakuum-gewachsten 59er Humbuckern konnte ich einfach nicht wiederstehen.
Erfreulicherweise ist der Klang fast noch besser, als die äußere Erscheinung.

Kaum hatte ich diese LesPaul erstanden stolperte ich über den nächsten Edelstein... - jetzt habe ich fast keinen Platz mehr im Wohnzimmer und muss die nächsten Wochen Pellkartoffeln essen, aber dafür bin ich jetzt stolzer Besitzer einer weiteren Jazz-Mama...  ;o))
Mitte 2005 habe ich meiner Sammlung diese Ibanez Artcore 105NT in NaturalColour, mit hervorragenden Ibanez Super58 Pickups, gekapselten und fein untersetzten (18:1?) Mechaniken im Grover-Style, hochwertigen Einlegearbeiten aus Perlmutt und Abalone und Reglerköpfen aus Edelholz hinzugefügt. Tolle Gitarre!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die folgenden Bilder zeigen meine neuesten Errungenschaften von 2006:

Links meine Ibanez Prestige S2170FW mit einer wildgemaserten Pappeldecke, die auf einen selektierten Mahagoni-Body aufgeleimt ist.
Der geschraubte Hals im beliebten Wizard II Format mit Jumbo Bünden besteht aus drei Streifen Ahorn mit zwei Zwischenstreifen aus Bubinga.
Die "modern" klingenden "DiMarzio/Ibz" Pickups und ein ZR-Tremolo runden die Zutatenliste ab - sehr feines Teil!!!

Rechts im Bild meine Schecter Diamond C-1 Classic mit durchgehendem Hals (Ahorn/Walnuß Sandwich), angeleimten Mahagoni-Seitenteilen, einer herrlichen Decke aus Wölkchen-Ahorn, zwei aufeinander abgestimmten Seymour Duncon Humbuckern - ein SSH-2n "Jazz" am Hals und ein SSH-4 GCOV "Jeff Beck" am Steg - Grover Mechaniken, Tonepros TOM Steg, Strings-thru-Body und unglaublichen "Vine of Life" Inlays im Griffbrett. Ungewöhnlich wie die ganze Gitarre ist auch der 5-Wege
Pickup- Wahlschalter, der auch Split-Sounds ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das nächste Duo sind (links im Bild) eine zum Spottpreis erworbene YAMAHA Pacifica 311 "Mike Stern", eine komplett aus Yamaha Teilen aufgebaute Budget-Version der YAMAHA Signature-Gitarre für Mike Stern, dem legendären Fusion-Jazz-Virtuosen. Der unbehandelte Ahorn-Hals, die Strings-Thru-Body Konstruktion mit massiven Hülsen für die Saiten-Endstücke, die beiden hochdynamischen Humbucker - der Steg-Humbucker sogar im legendären "Hotrail" Design mit parallelen Magnet-Klingen - lassen die Gitarre viel wertiger klingen, als ihr Preis vermuten lässt. Bereits ohne Verstärkung überraschend dynamisch agierend läßt die Gitarre am cleanen RöhrenAmp die Sonne aufgehen. Wenn da nur nicht die schludrige Lackierung und die billige Anmutung einiger Bauteile wäre...

Die FRAMUS Spitfire Custom rechts im Bild hat einen recht ähnlichen akustischen Charakter, kommt aber optisch extrem hochwertiger herüber und zielt mit ihren original Seymour-Duncan Classic-Alnico-SingleCoils SSL-1 in der Hals- und Mittenposition eher in Richtung moderner Power-Strat. Der "Jeff Beck" Humbucker in der Steg-Position ist natürlich splitbar...
Mit der AAA-Grade-Wölkchenahorn-Decke auf dem Korpus aus amerikanischer Sumpfesche mit eingefrästen Tone-Chambers und dem einteiligen Ahorn-Hals sieht sie unglaublich wertig aus und klingt auch so. Abgerundet wird das Ganze durch edel ausschauende Fake-Bindings am Body und ein tadellos agierendes Wilkinson-Tremolo.

Als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk gab es 2007 bei mir eine selbst aus einer ganzen Lieferung dieser Gitarren ausgesuchte GIBSON Les Paul Standard Faded "Honey Burst" mit 50's Halsprofil und den legendären BurstBucker Pro Pickups. Von der Verarbeitung sicher wie leider gewohnt bei aktuellen GIBSON-Gitarren alles andere als perfekt, ist diese Gitarre dafür aber für eine Les Paul ausgesprochen leicht und mit unglaublich swingenden Klanghölzern und extrem dynamischen Pickups bedacht...   ;o))

Kurz vor Ostern 2008 ergab es sich, dass ich mal wieder über soviel Schönheit stolperte, dass ich unmöglich nein sagen konnte - zumal mir der freundliche Herr bei "Sound aktuell" in Regensburg einen Preis machte, bei dem ich unmöglich nein sagen konnte...
Nun bin ich also stolzer Besitzer einer Epiphone SG-400 Ebony Limited Edition mit goldener Hardware und 3 Alnico-PUs, die im rechten Foto zu sehen ist.
Die spezielle Schaltung der 3 Humbucker ermöglicht sowohl die gewohnten SG Sounds als auch durch die Lautstärkemischung des mittleren Pickups mit den beiden äußeren Pickups völlig neue Nuancen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nummer 20 in meiner Sammlung ist eine US Custom-Shop "Limited Edition" Ovation LX Standard Elite 6778LX-5M von 2006. Diese Gitarre ist mit einer massiven Decke aus Sitka Fichte ausgestattet und die - ungewöhnlich für Ovation Gitarren - nur oben ausgefrästen Epauletten sind lediglich klar-lackiert und nicht zusätzlich aufgesetzt.
Das für diese Version speziell designte Scalloped-X-Bracing bringt in Verbindung mit dem neu entwickelten Deep Contour-Bowl Body und dem neuen Hals-Design einen ungewöhnlich voluminösen und sehr tief reichenden Akustik-Sound, bei gleichzeitig hervorragender Ergonomie.
Der OP-Pro Pre-Amp in Verbindung mit dem OCP-1 Pickup sorgen für eine makellose Übertragung in die elektrische Welt...

Die Gitarre auf der rechten Seite ist meine Taylor 314CE, ebenfalls mit einer massiven Fichtendecke, einem Sapele-Korpus, Mahagoni-Hals und Ebenholz Griffbrett. Wie bei den teureren Taylor Gitarren kommt auch hier das von Rupert Neve mitentwickelte Expression-Tonabnehmersystem zum Einsatz. Die Gitarre vereint hervorragende Verarbeitung und Bespielbarkeit mit grandiosem Klang - wie üblich bei Taylor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Neuanschaffungen aus 2008 sind meiner erste 12-saitige Gitarre, eine Ibanez EW2012AES-NT mit einem aufregenden Body aus "quilted Esche" - natürlich laminiert, wie zu diesem Preis nicht anders zu erwarten ist.
Diese Gitarre hat mich sowohl wegen ihres exquisiten Äußeren gefangen genommen als auch wegen der sehr guten elektro-akustischen Eigenschaften des eingebauten B-Band Piezos und dem SRT PreAmp mit eingebautem Tuner und alternativem XLR-Ausgang.
Leider ist der rein akustische Klang sehr mager und fast langweilig, weshalb ich schon auf der Suche nach einer akustisch geilen 12-String Gitarre bin.

Ein weiterer Neuzugang ist eine technisch und optisch sehr interessante Epiphone LesPaul UltraII in Cherryburst, die zusätzlich zu den gewohnten Alnico-Classic Humbuckern einen eingebauten Shadow NanoMag Tonabnehmer für eher akustische Sounds hinter dem letzten Bund eingebaut hat.
Weitere außergewöhnliche Features reichen von der toll gemaserten Wölkchenahorn-Decke, einem Stereo-Ausgang, die LesPaul Studio-ähnlichen Soundkammern im Mahagoni-Body bis zum matt lackierten, sehr griffigen Hals.
Leider mußte ich auch hier wie bei Epiphone leider üblich einige Gitarren testen und auf Garantie tauschen bis ich meine fand, die trotz einiger fühlbarer Macken am Halsbrett-Binding ansonsten klanglich und technisch voll überzeugte...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zwei meiner Juwelen sind eine Gibson LesPaul Studio in Alpinweiß mit goldener Hardware und einem Griffbrett aus Ebenholz. Sieht unendlich edel aus, läßt sich hervorragend spielen und kling fantastisch. Sehr unüblich für Gibson Gitarren ist diese Studio auch noch hervorragend verarbeitet.
Über dieses Stück bin ich in Hollywood gestolpert - kein Witz! Gekauft habe ich sie im berühmten Guitar Center in Hollywood, vielleicht liefert Gibson seine besten Gitarren ja da hin...
Die Gitarre auf der linken Seite ist die Königin meiner Sammlung und die 25ste Gitarre in meiner Sammlung, eine 1993er Gibson L-5 Custom Shop 'Wes Montgomery', gebaut von Jim Hutchinson himself am 30.06.1993.
Anders als die meisten L-5 hat diese nur einen 57er Humbucker in der Halsposition, wodurch der akustische Klang der handgeschnitzten Decke aus massiver Fichte noch besser zum tragen kommt als gewohnt. Ein Traum!

Das bisherige Ende meiner Gitarrensammlung markieren die beiden folgenden Gitarren, die Anfang 2010 bei mir Einzug hielten:

Auf der linken Seite eine am 18. Februar 1994 gebaute Fender 1954er Stratocaster aus dem Fender Custom Shop in Corona, Kalifornien mit der Seriennummer V078761. Was diese Gitarre für mich sofort unwiderstehlich machte, war der sensationelle Flamed-Maple Hals - sowas hatte ich mehr als 15 Jahre lang gesucht... Klanglich ist sie ein Underdog mit historisch korrekt leisen Classic SingleCoils - aber wie differenziert sind diese Pickups bei cleanen oder nur leicht angecrunchten Verstärkereinstellungen!
Auf der rechten Seite eine doch gelungene Überraschung von Gibson, eine 2010er LesPaul Traditional Pro mit splitbaren Humbuckern - einem 57er am Hals und einen Burstbucker3 am Steg. Super stimmstabile Locking Tuner von Grover und angenehm matt-satiniert lackiertem Body und Hals. Okay, auch diese Gibson war, wie es von dieser Firma leider seit ein paar Jahren üblich ist, grottenschlecht verarbeitet, stümperhaft eingestellt und brauchte einige Stunden Extra-Politur, Binding-Nacharbeit und vor allem Feintuning aber die Substanz von Holz und Pickups war schon direkt aus der Verpackung heraus spürbar - deutlich besser als die beiden anderen baugleichen Modelle bei meinem Händler. Jetzt ist sie ein echtes Highlight meiner Sammlung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...und zum Abschluß eine andere Gattung der "Saitentiere", meine beiden "Tieftöner"...

Links mein Peavey Fury V Bass, ein 5-Saiter mit einem Korpus aus Lindenholz mit einer Decke aus Wölkchen-Ahorn, einem Ahorn Hals mit Palisander-Griffbrett, aktiven Soapbar-Pickups, aktiver Elektronik mit 3-Band Klangregelung - Ausgezeichnet mit dem "Best New Bass 2002" US-Award und einfach ein unglaublich gut klingendes Teil.

Rechts ist mein Warwick Rockbass Corvette Fretless 5-String Bass mit Esche-Body in transparent-rot hochglanzlackiert, mit Ahornhals und Ebenholzgriffbrett, passiven MEC Dynamic Correction J/J Pickups und passiver Elektronik mit 2-Band Klangregelung zu sehen.
Seit ich die minderwertigen Warwick Red Label Saiten durch hochwertige D'Addario Chromes Flatwound Saiten ersetzt habe, spielt der Bass in der Top-Liga mit - im Gegensatz zu mir...   ;o))

Meine TOP 10 Musik DVDs:  (Stand: Januar 2011)

1.) E.S.T. - Live in Stockholm
1.)
David Gilmour - Live In Concert
3.) Joe Bonamassa - Live at Rockpalast
4.) Santana - Hymns for peace (Live at Montreux 2004)
5.)
Mark Gillespie - Supersonic Wednesday
6.)
U2 - Live from Slane Castle
7.)
DreamTheater - Live at Budokan
8.) Joe Satriani - Live! 2006
9.) Rory Gallagher - Rockpalast Live in Concert
10.)
Friend 'n Fellow - Live DVD

So, das war's erstmal. Weitere Ergänzungen werden bestimmt bald folgen...  ;o)

 

 

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